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Bestandesschwankungen beim Egli-->. Patrick Steinmann Stein am Rhein
Naturnahe Freifläche am Pfäffiker Seequai eröffnet. Marietta Fritz
nk]Bald Biber am Pfäffikersee?ink] Peter Perret
Freiwasser 2007ink] Heinrich Bührer
Protokoll der Generalversammlung vom 7. Juni 2007
Anwesend: 49 Personen
Begrüssung durch den Präsidenten Dr. P. Perret.
Ich komme jeweils an der GV gerne auf die Ziele und den Sinn der Vereinigung Pro Pfäffikersee zu sprechen, da die Vereinigung immer wieder öffentliches Interesse weckt.
Auf den Tag genau, am 7. Juni 1962, vor 45 Jahren fanden sich 250 Personen zur Gründungsversammlung in diesem Hause ein. Schon die Gründer der Vereinigung haben erkannt, dass die wunderschöne Landschaft und Natur rund um den Pfäffikersee von den Erholungsuchenden, Freizeitgestaltenden und das Gebiet landwirtschaftlich nutzenden Menschen nicht abgeschottet werden kann. Darum wurden verschiedene Interessengruppen zusammengeführt und ein Gremium geschaffen, in dem alle Vereine, Organisationen und Institutionen, die rund um den See tätig sind, vertreten sind. Klar haben nicht alle die gleichen Interessen. Seit Anfang gab es Interes-sendifferenzen der verschiedenen Organisationen. Die ausgleichende Funktion der Vereinigung ist immer noch dieselbe. Daher sind die jeweiligen Diskussionen durchaus normal. Wichtig ist, dass alle bestrebt sind, die Ziele durch die Koordination aller Bestrebungen zu erreichen, nämlich –für einen umfassenden Schutz der Natur, –für einen massvollen Erholungsbetrieb – für die notwendige Bewirtschaftung.
Folgende Traktanden werden durch die Anwesenden einstimmig angenommen
–das Protokoll der GV vom 1. Juni 2006 –der Jahresbericht des Präsidenten –die Jahresrechnung 2006 – der Revisionsbericht 2006 –die Entlastung des Vorstandes.
Die Jahresbeiträge von Fr. 10.– bzw. Fr. 30.– bleiben unverändert.
Die Wiederwahl des Präsidenten, des Vizepräsidenten sowie der Einzelmitglieder des Vorstandes und der beiden Revisoren werden mit grossem Applaus bestätigt.
Frau Marietta Fritz, dipl. Zoologin, stellt sich zur Wahl als Einzelmitglied in den Vorstand. Sie stellt sich kurz vor und wird einstimmig gewählt.
Orientierung über Stand des Projektes Beobachtungsturm: Im Dezember letzten Jahres legte der Architekt ein Projektdossier mit Kosten- schätzung vor. Die Einrichtung bestand aus einem sechs Meter langen Zugangssteg und einem 7.5 m hohen Turm. Alles in Metall ausgeführt. Die Kostenschätzung belief sich auf Totalkosten von 110'000 Franken. Der Vorstandsausschuss erschrak als Erstes, wie Sie jetzt sicher auch, ob der viel höheren Kosten, als von unserer Arbeitsgruppe angenommen. Die Ursache für diese doppelt so hohen Kosten liegt im Baugrund und im Stahlbau. Allein die Fundationen kosten 30'000 Franken, der Stahlbau 55'000 Franken, die übrigen Kosten setzen sich zusammmen aus den Vorbereitungsarbeiten, den Umgebungsarbeiten, Baunebenkosten und Honoraren.
Der Vorstandsausschuss gab die Projektskizze dem Architekten zurück mit der Auflage, das ganze Projekt sollte 70'000 Franken Anlagekosten nicht überschreiten. Ich habe in der nächsten Zeit eine Besprechung mit dem Architekten. Da diese Frage noch nicht beantwortet ist, scheint es mir müssig, zum jetzigen Zeitpunkt Gedanken über die Finanzierung zu machen. Auch über einen allfälligen Abbruch der Uebung wird der Vorstand erst diskutieren, wenn in diesem vorgegebenen Rahmen nichts Gefälliges gebaut werden kann. Bis jetzt haben wir für die Baugrunduntersuchungen gut 4'000 Franken ausgegeben.
Das Architektenhonorar für die Phase der Erstellung eines Baugesuches beträgt 6'000Franken.
Diverses: Während Jahren, niemand weiss wie viele es sind, besorgte Cesare Ceretti die Feuerstellen, sammelte Abfälle ein und leerte die Kehrichtkübel. Auf Ende 2006 wünschte er, diese Aufgaben abgeben zu können. Herzlichen Dank an Cesare Ceretti für seinen unermüdlichen Einsatz für die Vereinigung.
Es folgen zwei Kurzreferate aus unserer Mitte
Seit kurzem ist Frau Patricia Bernei Einzelmitglied in unserer Vereinigung. Sie ist Geschäftsführerin der Greifensee-Stiftung. Obwohl am und im Greifensee mit dem Pfäffikersee vergleichbare Probleme und Fragen bestehen, kennen die wenigsten von uns die Arbeiten und Bestrebungen zum Schutze des Greifensees. Sie stellte uns darum die Greifensee-Stiftung etwas näher vor.
H. Bührer, Vertreter der Naturforschenden Gesellschaft in Zürich in unserem Vorstand, verfolgt die Messungen über den limnologischen Zustand des AWEL und wertet sie für uns aus. Seine Arbeit ist sehr wertvoll und wichtig, denn wir sind bei der Sanierung unseres Sees an einem wichtigen Punkt angelangt.
Die nächste GV findet am Donnerstag, den 5. Juni 2008 statt.
Pfäffikon den 20. Juni 2007 Für das Protokoll: R. Mettler
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