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Die Seegfrörni am 31. Januar 2006. Die andauernde Hochnebeldecke half tüchtig mit. Die Eisdecke ist erst am 28. März vollständig verschwunden. Bild beim Eisloch der Zirkulationshilfe.
Dank vorhergehenden Gfrörnen, war die Organisation gut eingespielt. Eine besondere Schwierigkeit bot das Anpassen der Absperrung beim wandernden Loch der Zirkulationshilfe.
H. Bührer
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